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Wie schmeckt Osmosewasser?

Osmosewasser hat einen unglaublich sanften Geschmack. Es ist nicht vergleichbar mit herkömmlichen Leitungswasser oder Flaschenwasser.

Osmosewasser kann jedem anders schmecken. Da es besonders rein ist, ist Osmosewasser ein hervorragender Geschmacksträger. Das bedeutet, wer meint einen Geschmack im Osmosewasser festzustellen, der irrt. Man schmeckt lediglich sich selbst. Das selbe Glas Wasser kann einer Person süß, einer anderen sauer, der nächsten bitter oder metallisch „schmecken“. Die Ursache, dass verschiedene Geschmäcker wahrgenommen werden, liegt daran, dass das Osmosewasser kaum einen Geschmack hat, aber ein hervorragender Träger von Geschmack ist.

Mythos: Osmosewasser schmeckt bitter
Wer einen bitteren Geschmack im Osmosewasser feststellt, der sollte die Ursache bei sich selbst suchen. Wenn etwas bitter schmeckt, kann dies Hinweis auf Probleme im Verdauungstrakt sein.

Mythos: Osmosewasser schmeckt sauer
Dieses Phänomen kommt gelegentlich vor, auch hier wieder muss die Ursache bei einem selbst gesucht werden. Der eigene Organismus scheint übersäuert zu sein, was sich auf den Geschmack des Osmosewassers auswirkt. Eine Versäuerung ist nicht selten der Fall, da die meisten unserer Lebensmittel einen sauren pH-Wert haben (Kaffee, Cola, Obst...).

Mythos: Osmosewasser hat einen metallischen Beigeschmack
Umkehrosmose Systeme sind so gebaut, dass das zu filternde Wasser nicht mit Metallen in Berührung kommt. Ein metallischer Geschmack kann daher nicht im Osmosewasser selbst gesucht werden. Vielmehr gibt das Gefühl, dass etwas metallisch schmeckt, Rückschluss auf eine möglicherweise überhöhte Belastung an Schwermetallen im Körper.

Fazit: Wer einen bestimmten Geschmack im Osmosewasser feststellt, der schmeckt lediglich sich selbst. Osmosewasser ist so rein, dass es geschmacksneutral ist.