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Kohlensäure im Wasser

Der prickelnde Effekt der Kohlensäure im Wasser wirkt erfrischend, also schnell noch ein paar Schluck nehmen. Doch jeder kennt auch den unangenehmen Nebeneffekt, dass man nach dem Genuss von kohlensäurehaltiges Wasser aufstoßen muss.

Was ist Kohlensäure?
Wenn man in stilles Wasser das Gas Kohlendioxid (CO2) leitet, binden sich, rein chemisch betrachtet, ein Teil der Kohlendioxid-Moleküle an ein Wassermolekül und bilden die Kohlensäure mit der Formel H2CO3.

Wie wirkt sich Kohlensäure im Körper aus?
Zunächst ist beim Genuss von kohlensäurehaltigem Wasser festzustellen, dass es zu einer gesteigerten Durchblutung der Mundschleimhaut kommt und der Speichelfluss angeregt wird. Die Die Kohlensäurebläschen, die auf die Mundschleimhaut und die Zunge treffen, haben eine massierende Wirkung, weshalb die Durchblutung der Mundschleimhaut angekurbelt wird. 
Durch die Verwendung von Kohlensäure, wird der Geschmack des Getränks viel besser wahrgenommen. 

Was passiert, wenn man zu viel Kohlensäurehaltiges Wasser trinkt?
Zu viel Kohlensäure hat zur Folge, dass sich ein Völlegefühl einstellt, was bis hin zu Blähungen führen kann. Einige Menschen reagieren mit überreiztem Magen. 

Ist kohlensäurehaltiges Wasser als Durstlöscher geeignet?
Direkt nach dem Sport oder harter Arbeit, also um einen Flüssigkeitsverlust auszugleichen, sollte stilles Wasser, am besten Osmosewasser, getrunken werden. Kohlensäure ist zwar erfrischend, dehnt aber die Darmwand aus, was beim Sport unangenehm ist. 

Welches Wasser ist gesünder?
Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. In kleinen Mengen ist Wasser mit Kohlensäure sehr erfrischend. Wird zu viel davon getrunken, kann es schon mal Blähungen oder ein unangenehmes Völlegefühl auslösen. Zum Durstlöschen kommt definitiv nur stilles Wasser in Frage. Hier empfehlen wir ganz klar ein sehr reines Wasser, nämlich Osmosewasser.