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Woher kommt das Nitrat im Leitungswasser?

Wasserversorger warnen vor zu viel Nitrat im Grundwasser. Die Problematik wird derzeit auch von Experten der bayerischen Wasserwirtschaft in Augsburg thematisiert.
Es hört einfach nicht auf: Immer wieder ist in den Zeitungen und in der Presse von „Gefahren für unser ‪Trinkwasser‬“ zu lesen. Doch wirklich gehandelt wird nicht. Die Themen verschwinden nach einiger Zeit wieder von der Bildfläche. Doch was passiert wenn ein Grenzwert überschritten wird?

Der ‪‎Grenzwert‬ für Nitrat liegt bei 50 Milligramm pro Liter Trinkwasser. Können die Wasserwerke die Grenzwerte nicht einhalten, kann die Gemeinde eine kurzfristige Aussetzung zur Einhaltung der Grenzwerte erlangen. Es wird dann ein Plan erstellt, bei dem der Grenzwert wieder zu reduzieren ist. Solche Ausnahmeregelungen sind Gang und Gebe. Genau Informationen erfährt man meistens bei den Gemeinden bzw. Gemeindeseiten im Internet, aber sehr versteckt.

Wie kommt es zur außerordentlichen Nitratbelastung im bayerischen Trinkwasser? Experten meinen, dass die Hauptursache in der Landwirtschaft zu suchen ist. Tierfabriken können bislang die Gülle weitgehend unkontrolliert auf ihre Äcker verteilen. Damit sickert die hochbelastete Gülle nicht nur in unser Trinkwasser sondern verseucht den ohnehin bereits nitratbelasteten Boden noch mehr.

Auch die Wasserversorger äußern sich bereits besorgt, denn die zunehmende Belastung im Trinkwasser benötigt neue Technik und höhere Investitionen. Die Politik hielt sich auch bislang raus, aber immerhin greift man das Thema derzeit auf.
Doch nicht nur die Gülle selbst trägt zur akuten ‪‎Trinkwasserverschmutzung‬ bei. Auch das enorme Düngeverhalten der deutschen Bauern ist maßgeblich an der Nitratbelastung schuld.

Weitere Faktoren, die sich auf eine hohe Nitratbelastung im Trinkwasser auswirken sind Bodenbeschaffenheit und Wetterverhältnisse.

Welche Gebiete sind betroffen? Hohe Nitratwerte wurden in den Regionen Landshut bis Passau, Straubing, Regensburg, Schwabach, Schweinfurt und Würzburg sowie Teile Mittel- und Unterfrankens festgestellt.

Wirkung von Nitrat auf unseren Körper: Säuglinge sollten kein nitratbelastetes Trinkwasser trinken. Das Gift kann den Sauerstofftransport behindert, bis das Baby blau anläuft. Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Nitrat im menschlichen Körper in Nitrosamine umgewandelt werden, was zur Krebserkrankungen führen kann.
Die Lösung: Ein ‪‎Umkehrosmose‬ ‪‎Wasserfilter‬ liefert die nötige Sicherheit für das Trinkwasser in jedem Haushalt. Einfach anzuschließen, direkt unter der Spüle am Wasseranschluss, garantiert der ‎Trinkwasserfilter‬ eine optimale Reinigung des Leitungswassers. Nitrat wird dank des ausgeklügelten Filterprozesses zurückgehalten und gleich in den Abfluss geleitet. Klingt kompliziert, ist es aber nicht.