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Trinkwasserversorgung - der Garant für sauberes Wasser?

Seit Mai 2001 gibt es in Deutschland eine Verordnung, in der die Grenzwerte an Schadstoffen für unser Leitungswasser geregelt sind. Sind und Zweck der Trinkwasserverordnung ist es, die Qualität des Leitungswassers zu gewährleisten und zu schützen. In der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) sind folgende Punkte festgelegt:
 
  • Beschaffenheit des Trinkwassers
  • Aufbereitung des Wassers
  • Pflichten der Wasserversorger
  • Überwachung des Trinkwassers

Laut Trinkwasserverordnung muss das Trinkwasser so beschaffen sein, dass durch seinen Genuss oder Gebrauch keine Schädigung der menschlichen Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, zu erwarten ist.  Damit das Trinkwasser als gesundheitlich unbedenklich eingestuft werden kann, werden sogenannte Trinkwassergrenzwerte festgelegt. Diese sind in der Trinkwasserverordnung zu finden.

Aluminium: 0,2 mg/l
Blei: 0,1 mg/l
Chrom: 0,05 mg/l
Kupfer: 2mg/l
Natrium: 200mg/l
Nitrat: 50mgIl
Sulfat: 240 mg/l

Doch was passiert, wenn die Grenzwerte nicht eingehalten werden können?
Die Gemeinde hat dann die Gelegenheit eine Ausnahmeregelung zu beantragen. Diese legt dann fest, wie lange der erhöhte Grenzwert geduldet wird. Wird der Grenzwert überschritten, muss  die Bevölkerung durch das örtliche Gesundheitsamt unverzüglich darüber informiert werden. In dieser Zeit muss die Gemeinde handeln und die Ursache bekämpfen.

Gibt es aktuell Überschreitungen der Grenzwerte?
Ja, viele Gemeinden in Deutschland haben Probleme mit der Einhaltung der Grenzwerte. Dies liegt nicht zuletzt an der Gemeinde selbst, sondern viele verschiedene Faktoren können die Qualität des Trinkwassers beeinflusse. 

Das Trinkwasser der Region Berlin ist in Gefahr, da durch die Lausitzer Tagebauer immer mehr Sulfat in die Spree gelangt. Dies hat zur Folge, dass bereits in einigen Gemeinden der Grenzwert für Sulfat überschritten worden ist. Die Trinkwasserverordnung legt einen Grenzwert von 2500 Milligramm Sulfat pro Liter fest. In Neu Zittau wurde der Wert bereits überschritten und es sind 285 Milligramm Sulfat je Liter im Trinkwasser enthalten. 

Gibt die Trinkwasserverordnung Sicherheit für das Leitungswasser?
Was nützt die Trinkwasserverordnung, wenn Grenzwerte nicht eingehalten werden können oder eine Ausnahmeregelung beantragt werden kann? Leidtragende sind diejenigen, die das normale Leitungswasser aus dem Hahn trinken. 
Schützen kann sich jeder nur selbst - indem teures Flaschenwasser gekauft oder ein Wasserfilter eingesetzt wird. 

Wasserfilter liegen im Trend und geben die nötige Sicherheit für ein sauberes Trinkwasser. Umkehrosmose Wasserfilter können alle Schadstoffe mit einer Reinigungswirkung von bis zu 99,9% aus dem Leitungswasser entfernen. Was will man mehr? Die Trinkwasserverordnung und die festgelegten Grenzwerte müssen Sie dann nicht mehr beachten - denn Sie haben einen hervorragenden Wasserfilter im Haus!

Was man als Vermieter über die Trinkwasserverordnung wissen muss
Vermieter von Mehrfamilienhäusern sind in der Pflicht  bestimmte Warmwasser-Anlagen beim Gesundheitsamt anzumelden. Zudem muss das Leitungswasser jährlich auf Legionellen geprüft werden. Doch nicht nur Vermieter müssen sich mit der  Trinkwasserverordnung auseinandersetzen. Auch Verwalter und WEGs stehen in der Pflicht sich um die Einhaltung der Grenzwerte zu kümmern und eine jährliche Prüfung auf Legionellen zu veranlassen.