Fragen Sie unsere Experten 

info@wasserfilter-billiger.de

Wir antworten Mo. - Fr. innerhalb 24h

Seifenblasen - so gelingen sie perfekt

Es braucht nicht viel um Kinderherzen höher schlagen zu lasen. Mit den bunten Seifenblasen, die durch die Luft schweben und schon nach kurzer Zeit platzen, erstrahlen die Kinderaugen. Doch was macht eine Seifenblasen so bunt? Die Flüssigkeit selbst ist klar und farblos, doch sobald man eine perfekte Seifenblase geformt hat und diese durch die Luft schwebt, schillert sie in unendlich vielen Farben, ähnlich einem Regenbogen. Licht besteht aus verschiedenen Wellenlängen. In gebündelter Form erscheinen uns diese als weiß. Bricht sich das Licht, zum Beispiel in der Seifenblase, wird das Licht in seinen einzelnen Farben aufgefächert. Bei der Seifenblase kommt noch hinzu, dass das Licht sowohl von der Außenseite als auch von der Innenseite reflektiert wird, weshalb es zu Reflexionen kommt. 

Erfinder der Seifenblase
Bereits vor über 5.000 Jahren experimentierte man mit Seifenblasen. Sie waren ein Symbol der Zerbrechlichkeit und Vergänglichkeit. Viele Maler in der damaligen Zeit malten Seifenblasen in ihre Gemälde. Die mathematische Erforschung der Seifenblase ist um 1830 auf den Chemiker Dr. Rolf Hein zurückzuführen. Er experimentierte mit Waschmitteln, bei seinen Versuchen fand er eine Flüssigkeit, die sich aufgrund der Oberflächenspannung sehr gut für Seifenblasen eignete. 

Seifenblasen lassen sich ganz einfach selber herstellen
Jeder hat Spülmittel und Osmosewasser zu Hause. Beides miteinander vermischen. Mit einem Strohhalm teste, ob sich Seifenblasen machen lassen. Dieses einfache Rezept bringt aber nicht so schöne farbenfrohe Ergebnisse hervor.
Viel besser geht es mit der Zugabe von Glycerin, das in der Apotheke erhältlich ist. Man vermischt 225ml Spülmittel, 1 Esslöffel Glyzerin und 3 Liter Osmosewasser miteinander. Sobald kein Schaum mehr zu sehen ist, ist die Mischung für die ersten Seifenblasen bereit.